DIE RUHE DER UNENDLICHKEIT
Inmitten der Nacht
umgeben vom strahlenden Licht
halt heute ich Wacht
mit wachem Gesicht.
Nicht kann ich verbergen
was nachts mich quält.
Nicht will ich verbergen
wovor Gott mich stellt.
Das Schweigen
das Schweigen
es flüstert mir zu:
Bleibe mir treu
und du findest die Ruh’.
Ruhe, die dir den Frieden schenkt
Ruhe, zu der ich dich hingelenkt.
Tauch ein in die Unendlichkeit
des Lebens von dir und mir!
Dort findet ihr am Ende der Zeit
das lang schon ersehnte WIR.
Christoph Gstaltmeyr